Hi, ich bin Matthias – selbstständiger Web Design Engineer und User Experience Designer aus Stuttgart.
Ich entwickle barrierefreie Websites, performante Frontend-Architekturen und skalierbare Designsysteme, die Design und Engineering verbinden. Mein Schwerpunkt liegt auf der Schnittstelle von UX/UI-Design und Frontend-Entwicklung – mit besonderer Tiefe in Modern CSS, CSS-Architektur, Design Tokens und Web Components. Ich arbeite mit Produktteams vom Startup bis zu etablierten SaaS- und Industrieunternehmen und als Freelancer mit Agenturen – in der DACH-Region und international.
Seit 2012 unterrichte ich zudem Interface Prototyping an der Muthesius Kunsthochschule Kiel und gebe Workshops für Design- und Entwicklungsteams weltweit.
Digitale Werkzeuge – von Designsoftware bis KI – werden immer leistungsfähiger. Aber sie verändern nicht, worauf es ankommt: die Fähigkeit zu entscheiden, was ein Produkt braucht und was nicht. Dieses Urteilsvermögen entsteht nicht durch bessere Tools, sondern durch jahrelange Erfahrung mit echten Projekten, echten Herausforderungen und echten Nutzern.
Gute digitale Produkte entstehen nicht durch isolierte Übergaben, sondern durch gemeinsame Entscheidungen im Prozess.
Ich arbeite eng mit Produktteams zusammen – als integrativer Teil von Design- und Entwicklungsprozessen, nicht als externer Zulieferer.
Mein Fokus liegt auf:
Als Web Design Engineer verbinde ich UX-Design, UI-Engineering und Frontend-Entwicklung in einem durchgehenden Prozess ohne klassische Übergaben. Entscheidungen entstehen dort, wo sie später auch umgesetzt werden – direkt im Code, direkt im Browser. Das reduziert Reibung, beschleunigt die Umsetzung und verbessert die Qualität digitaler Produkte.
Ich entwickle robuste, responsive und barrierefreie Websites und Interfaces auf Basis moderner Webtechnologien:
Darauf aufbauend arbeite ich mit Progressive Enhancement, Design Tokens als verbindender Sprache zwischen Design und Code und der konsequenten Nutzung nativer Webplattform-Features.
CSS ist für mich kein Umsetzungs-Layer, sondern ein gestalterisches Werkzeug. Was modernes CSS heute kann – fluide Typografie, Container Queries, Cascade Layers, :has(), Subgrid, View Transitions – geht weit über das hinaus, was Design-Tools abbilden und verändert, wie Interfaces überhaupt entworfen werden können.
Ich helfe Teams dabei, Designsysteme aufzubauen und weiterzuentwickeln, die in der Praxis tatsächlich genutzt werden – also nicht nur als Figma-Bibliothek existieren, sondern auch im Code funktionieren.
Dabei geht es nicht nur um Komponenten oder Guidelines, sondern um ein funktionierendes System:
Das Ergebnis: Designsysteme, die Effizienz steigern, Fehler reduzieren und die Skalierung digitaler Produkte ermöglichen.
Ich verbinde UX Research, Rapid Prototyping und iteratives Design, um Nutzerbedürfnisse, Business-Ziele und technische Machbarkeit früh zusammenzubringen.
Mein Fokus liegt auf Prototyping im Browser: Ideen werden im gleichen Medium testbar, in dem sie später existieren. Teams arbeiten mit einem gemeinsamen, lebendigen Artefakt statt mit statischen Entwürfen. Und Entscheidungen fallen am echten Material – was bedeutet, dass Probleme auftauchen, bevor sie teuer werden, nicht danach.
Die Qualität digitaler Produkte zeigt sich besonders dort, wo sie für alle funktionieren müssen.
Barrierefreiheit ist deshalb kein Add-on, sondern ein fundamentales Qualitätskriterium moderner Webentwicklung. Mit dem BFSG ist sie seit Juni 2025 für viele Unternehmen auch gesetzlich verpflichtend – von Online-Shops über Banken und Telekommunikation bis zu E-Books und Buchungssystemen.
Barrierefreie Produkte sind bessere Produkte: nicht nur inklusiver, sondern auch stabiler, klarer strukturiert und langfristig effizienter zu entwickeln und zu betreiben.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, Accessibility systematisch in Produkte wie Websites, Anwendungen, Shops und Prozesse zu integrieren:
So entstehen digitale Produkte, die klarer, robuster und nachhaltiger sind – für alle Nutzer.
Performance ist kein separates Optimierungsprojekt, sondern ein Ergebnis guter Frontend-Architektur.
Trotzdem wird sie in Projekten oft als Nacharbeit behandelt oder ganz weggespart – mit direkten Folgen: langsame Interfaces fühlen sich kaputt an, egal wie gut das Design ist. Nutzer warten nicht, sie gehen. Besonders in E-Commerce- und Shop-Systemen kostet jede Sekunde Ladezeit direkt Conversion.
Ich helfe Teams dabei, messbare Verbesserungen bei Ladezeiten und Core Web Vitals zu erreichen – nicht als nachträgliche Optimierung, sondern als Teil der Architekturentscheidungen von Anfang an.
Damit diese Prinzipien nachhaltig wirken, unterstütze ich Teams auch direkt im Arbeitskontext – in individuellen Workshops und Trainings, remote oder vor Ort.
Im Fokus stehen praxisnahe Formate:
Ziel ist nicht reine Wissensvermittlung, sondern ein nachhaltiges Verständnis für modernes Webdesign und Development – und damit die Fähigkeit, bessere Design- und Entwicklungsentscheidungen im eigenen Produktkontext zu treffen.
Diese Perspektive teile ich auch auf Meetups, Firmenveranstaltungen und Konferenzen wie beyond tellerrand, CSS Day und der Smashing Conference und spreche über modernes Web Design Engineering, CSS, Prototyping und robuste User Interfaces.
Hier einige meiner letzten Talks:
Mehr über Public Speaking (Englisch)
Meine Arbeit ist besonders relevant für Teams, die:
Ich bringe Struktur, Designverständnis und technische Tiefe in den Prozess – als Web Design Engineer sorge ich durch klare Entscheidungen für weniger Reibungsverluste in der Umsetzung.
Die meisten Projekte beginnen mit einem kurzen, klaren Abgleich.
Ein unverbindliches 30-Minuten-Gespräch reicht in der Regel aus, um zu klären, was konkret benötigt wird und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.